Im Auftrag des Netzwerks alpiner Schutzgebiete (ALPARC CENTR’ALPS) durfte ich eine Recherche sowohl zu Umweltbildungsinitiativen, als auch zum Berufsbild Ranger durchführen und textlich zusammenfassen. Inzwischen wurden dazu zwei Broschüren publiziert, die als Basis für die Weiterentwicklung dieser wichtigen Themen dienen.
Umweltbildung
Die Umweltbildung hat eine lange Tradition in der Arbeit der (alpinen) Schutzgebiete. Über verschiedene Recherchewege und ausgewählten Interviews verschaffte ich mir einen überregionalen Überblick und verknüpfte die Informationen mit meiner 25-jährigen Erfahrung im Schutzgebietsmanagement. Die Ergebnisse wurden in klassische Angebote, innovative Ansätze, Netzwerktätigkeiten etc. gegliedert und mit Beispielen unterfüttert.

Berufsbild Ranger
Ranger haben generell ein gutes Image und leisten großartige Arbeit in vielen Schutzgebieten. Ihre zentralen Aufgaben sind:
- Besucherlenkung
- Besucherservice und -angebote
- Unterstützung von Forschungsprojekten
- Umweltbildung
- Instandhaltung von Besucherinfrastruktur
Die Ranger-Aufgaben unterscheiden sich in vielfältiger Hinsicht innerhalb der Regionen, Schutzgebietskategorien und teilweise sogar innerhalb der Parks. Hier einen ersten Überblick zu verschaffen und Vorschläge für die Weiterentwicklung zu unterbreiten, umfasste den zweiten Teil dieses schönen Auftrags.

Was passierte mit der Recherche?
Die Ergebnisse wurden von den Alparc-Mitarbeiter*innen in zwei ansprechenden Broschüren zusammengefasst und dienten als Basis für einen 3-tägigen Workshop im Dezember 2025 in Graubünden, um die Themen „Umweltbildung“ und „Ranger“ gemeinsam weiter zu entwickeln. Erste konkrete Ideen sind bereits in der Umsetzungsphase.

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